Schutzfaktoren

0. EIGENVERANTWORTUNG
„Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe.“
Selbstwirksamkeit erreichen: Opferrolle verlassen und Selbstverantwortung übernehmen
Bist Du Opfer oder Gestalter?
Schritt 1 – der Glaube daran, was machen zu können (Locus of Control)- Lernbereitschaft – Growth Mindset – „ich kann es NOCH nicht“
Schritt 2:  der Wille, etwas zu verändern

1 SELBST-BEWUSSTSEIN

Innehalten und wahrnehmen und verstehen, was in Dir vorgeht

Deine Emotionen, Trigger und Denkmuster (er-)kennen

Dir Deiner Stärken und Entwicklungsfelder bewußt sein

Welche Rollen verkörperst Du?
Welche Werte sind Dir wichtig?
Was gibt Dir einen Sinn?

2 AKZEPTANZ

Realitätsbezug und Reality Check – Hinschauen – “Face it”

Annehmen (ist nicht gleich gut finden – aber keine Energie verwenden auf Dinge, auf die Du keinen Einfluss hast)

Nicht Vermeiden, Festhalten, Loswerden wollen

Reflexionskompetenz &  Distanzierungsfähigkeit

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Reinhold Niebuhr

3 ZUKUNFTSORIENTIERUNG

Selbstverwirklichung und Zukunftsplanung

Welche Vision und Ziele hast Du?

Planung der eigenen Zukunft sowie zielstrebiges und tatkräftiges Handeln, um die eigenen Pläne zu verwirklichen.

Dafür braucht es klare Ziele, um in die richtige Richtung voranzukommen.

4 OPTIMISMUS

Positives Selbst- und Weltbild

NICHT die rosarote Brille oder „Putting lipstick on a pig.“

Vielmehr Fokus auf Möglichkeiten, nicht auf Hindernisse.

Einen förderlichen Denkstil entwickeln – meinen Denkstil beeinflussen können

Zuversicht und Tatkraft

Nicht schönreden, sondern schön MACHEN!

Verschiedene Perspektiven einnehmen können.

5 SELBST-REGULATION

Emotionen und Denkmuster/Glaubenssätze nicht nur wahrnehmen und kennen, sondern sie aktiv zum eigenen Vorteil steuern können.

Besonders in Belastungs- und Stress-Situationen Regulierungsmechanismen kennen und anwenden.

Emotionen nicht unterdrücken sondern sie wahrnehmen und förderlich ausrichten.

Impulskontrolle.

Bedürfnisaufschub.

Emotionssteuerungskompetenz.

„A moment of patience in a moment of anger saves you a hundred moments of regret.“
Ali Ibn Abu Talib

6 LÖSUNGSORIENTIERUNG

Improvisationsvermögen, Kreativität und Lernbereitschaft

Umgang mit unvorhergesehen Ereignissen

Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen

Offenheit und Neugier

Lernen aus Niederlagen / Konstruktiver Umgang mit Fehlern

7  SELBSTFÜRSORGE

Wissen, was Dir gut tut und für Dich sorgen;

Dir selbst ein/e guter Freund/in sein

Selbstliebe

Gesunder Lebensstil: Ernährung, Schlaf, Pausen, Bewegung, Austausch

8 BEZIEHUNGSKOMPETENZ

Positives soziales Umfeld – Familie, Gemeinde, Arbeitsplatz
Wer unterstützt Dich und wie?

Empathiefähigkeit: Einfühlungsvermögen, achtsamer Umgang mit anderen um tragfähige Beziehungen anzubahnen, aufzubauen und zu halten.

Stabile soziale Netzwerke

Kontakt- und Teamfähigkeit

Einen sicheren Bindungsstil entwickeln

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